Die Platzreife bildet die Grundlage beim Golfen
Für das Golfspielen ist die Platzreife sozusagen der Grundstein des richtigen Golfens. Der Golfkurs und die damit vermittelten Grundlagen des Golfspielens, sind ein wichtiger Meilenstein für einen Golfer und dem Weg dahin. Mit der Platzreife kann der Golfer selbständig und ohne Trainer auf den Golfplätzen spielen. In der Regel dauert der Erwerb der Platzreife etwa 5 Tage, doch sollte der Golfer schon gewisse Grundregeln des Golfens beherrschen und bereits Golf gespielt haben.
Die Kursinhalte zum Erreichen der Platzreife
In einem Golfkurs werden den Golfspielern die theoretischen Grundlagen des Golfens, die Etikette und die Golfregeln vermittelt. Ein weiterer Teil sind praktische Übungen, wobei es hierbei darauf ankommt, wichtige Grundschläge und das Putten auf dem Rasen zu erlernen. Wer sich hierbei schon Fehler aneignet, d. h. sich eine falsche Schwung- oder Schlagtechnik antrainiert, der wird bei den späteren Golfspielen eventuelle Probleme haben, die sich auf das Handicap auswirken können. Und mit dem Handicap steht und fällt auch der Sieg des Golfturniers. Bei dem Kurs werden auch Platzrunden in Begleitung des Golflehrers durchgeführt, der dem Golfer die verschiedenen Situationen und die Hindernisse, genau erläutert.
Die Prüfungsteile zur Platzreife
Die Prüfung besteht aus einem theoretischen und einem praktischen Teil. Der theoretische Teil enthält Fragen zu den Golfregeln und der Etikette. Der praktische Teil umfasst das eigentliche Spiel und das Verhalten auf dem Golfplatz. Gespielt werden etwa 6 bis 9 Löcher, wobei der Golfer eine vorgegebene Anzahl von Stablefordpunkten erreichen muss.
Die Golfclub Mitgliedschaft
Wer die Platzreife erreicht hat, kann selbständig auf Golfplätzen spielen. In Deutschland muss jeder Golfclub die Handicaps seiner Mitglieder führen und nur wer in eine Golfclub Mitgliedschaft hat, bekommt die Handicaps geführt.
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